Versorgungsatlas

Die jüngste Generation nach Fachgruppen und Kreisen

In der Debatte um den medizinischen Nachwuchs spielt die Vorstellung eines Generationenwechsels eine große Rolle: Die Älteren gehen in den Ruhestand und machen Platz für eine neue Generation, die – so der Tenor der Debatte – neue Vorstellungen von ärztlichen Arbeitsformen hat und diese auch durchsetzen will.

Die Darstellungen zeigen, wie sich über einen Fünfjahreszeitraum die Zusammensetzung der Ärzteschaft verändert hat. Die „Generation X“ umfasst die Geburtsjahrgänge 1966-1985, ihre Vertreterinnen und Vertreter sind also 49 Jahre und jünger.

Sie können auf den Karten und in den Tabellen beobachten, wie sich der Generationenwechsel in den Regionen vollzieht. Im Laufe der letzten fünf Jahre wird der Anteil der jüngsten Generation natürlich insgesamt größer. Der Generationenwechsel vollzieht sich aber nicht überall und nicht in allen Fachgruppen in gleichem Maße.

Zum Vergleich finden Sie im Onlineatlas auch eine parallel aufgebaute Darstellung der ältesten „Generation Wirtschaftswunder“, sowie für die Hausärzte eine kleinräumigere Analyse mit den Anteilen aller drei Generationen.